MANGO
-Die Gute-Nacht-Frucht-
Herkunft: Indien, Myanmar (Burma)
Ideal als: Snack, Salat, Curry, Dressing, Kompott, Smoothie & Saft
Saison: Ganzjährig 
Reich an:  Vitamin C, Vitamin E und B-Vitamine, wie zum Beispiel Vitamin B1, Folsäure, Natrium, Kalium und Magnesium.
Wirkung: antioxidativ, stoffwechselanregend, sättigend, harntreibend
Hilft bei: Schlafstörungen, trockenen Augen, Fettleber, Basedow-Krankheit, Stress, Virusinfektionen, Hautkrebs, Herzinfarkt, Morbus Crohn, Magenkrebs, Harnwegsinfekte. 
Good to know:
Mangos gelten als Sportlernahrung, da sie viel Kalium beinhalten und die Muskeln mit Natrium und der dringend benötigten Glukose versorgen. Sie bringen dich auf Hochtouren, ohne anschließend erschöpft zu sein. 
Mangos gelten als eine gute Einschlafhilfe, da sie im Gehirn für die Bildung von Neurotransmittern sorgen. 
Mangos sind sehr druckempfindliche Früchte, reifen schnell und vertragen keinen Kühlschrank. Allerdings ist diese Tropenfrucht dafür vielfältig verwertbar. 
 
Foodbeatz-Liebling: 
Mangosalat
Lagerung:
Unreife Mangos gehören nicht in den Kühlschrank und sollten bei Zimmertemperatur gelagert werden. Es kann durchaus bis zu acht Tage dauern, bis die Frucht dann reif ist. Der Vorgang wid beschleunigt, wenn die Frucht in Zeitungspapier gewickelt und in der Nähe von Äpfeln aufbewahrt wird. Reife Mangos sollten am besten schnell verzehrt werden oder in den Kühlschrank landen. Dort können sie bis zu fünf Tage gelagert werden.
Nachhaltigkeit:
Es handelt sich hier um eine tropische Frucht mit langen Transportwegen. Entscheidend ist dabei aber auch immer, mit welchem Transportmittel das Obst zu uns gelangt. Sogenannte "Flug-Mangos" sind zehn mal schlechter für die Umwelt als das Obst, dass per Schiff transportiert wird.  

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Was heißt das für uns Konsumenten?
Für uns ist heimisches Obst und Gemüse die eindeutige bessere Wahl. Wer dennoch auf die leckere Tropenfrucht nicht verzichten mag, sollte Flugobst generell meiden. Viele Lebensmittelhändler verzichten bereits bewusst auf Flugobst. Allerdings sollte man beim Umweltaspekt vorsichtig sein und sich nicht auf diesen ausruhen. Das Schiff ist kein umweltfreundliches Transportmittel. In der Regel wird ein Schiff mit Schweröl betrieben und stoßt zudem eine Menge Feinstaub ab. Schweröl hat einen sehr hohen Anteil an Schwefel und toxischen Metalloxiden. Die Rußpartikel, Schwefel- und Stickoxide wirken nicht nur negativ auf die Umwelt, sondern bergen gesundheitliche Risiken.  
 

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