MELONE
-Die Anti-Stress-Frucht-
Herkunft: Zentralafrika
Ideal als: Snack, Gazpacho, Salat, Pizza, Smoothie & Saft
Saison: Juni bis September
Reich an: Carotinoiden, Vitamin E,D,K und C, Provitamin A, Natrium, Kalium, Eisen. 
Wirkung: basisch & entsäuernd, blutverdünnend, antioxidativ, blutdrucksenkend.  
Hilft bei: Herz- und Kreislauferkrankungen, Leber- und Nierenbeschwerden, Gelenkerkrankungen, Akne, Depression, Benommenheit, Dickdarmentzündung, Sehnenentzündungen.
Good to know:
Streng genommen handelt es sich bei Melonen um Gemüse, da nach der Fruchtreife alle Pflanzenteile absterben und die Pflanze in der nächsten Saison komplett neu aus Samen heranwächst. 
 
Es gilt für alle Melonen: Je schwerer – desto fruchtiger. Je höher der Wasseranteil, desto schwerer ist die Melone. 
Reife Wassermelonen erkennt man am Klang. Je mehr Wasser enthalten ist, desto reifer ist die Melone und desto dumpfer ist der Klang. Reife Honigmelonen lassen sich nicht so leicht erkennen, achte hier eher auf eine glatte und glänzende Schale.
Wassermelonen verdanken ihren Namen einem Wassergehalt von über 90%. Das Wasser ist reich an hoch bioverfügbarem Natrium und Kalium. 
Unser Foodbeatz-Liebling: 
Wassermelonen-Saft (der beste Durstlöscher im Sommer) 
Lagerung:
Eine ganze Melone kann bis zu drei Wochen im Kühlschrank gelagert werden. Bereits aufgeschnittene Melonen halten sich etwa drei Tage. Am besten wickelt man diese in Frischhaltetücher. Eine biologisch abbaubare Alternative zu Frischhaltefolien sind Bienenwachstücher.
Nachhaltigkeit:
Melonen kann man im Spätsommer aus Österreich kaufen. Das restliche Jahr über werden sie über weite Strecken transportiert. Das bedeutet eine hohe CO2-Belastung. Melonen verbrauchen im Laufe ihres Wachstums außerdem eine enorme Menge Wasser.

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Was heißt das für uns Konsumenten?
Vor allem was die Melone angeht, heißt das Problem einmal mehr, die Gewohnheit: Auf Melonen will keiner von uns im Sommer verzichten. Sie schmecken uns besonders an heißen Tagen. Weniger ist mehr. Es kommt immer auf die Menge an. Wer ohne Reue verzichten möchte, greift das nächste mal öfter zu heimischen Obstsorten. 
 

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