Rezept: Kürbis-Spinat-Muffins - vegan

Wir freuen uns immer ganz besonders auf diese Herbstlieblinge hier. Die Kürbis-Spinat-Muffins sind vegan, schnell zubereitet und schmecken toll als kleines Frühstück oder Snack zwischendurch. Der Kürbis setzt dabei das i-Tüpfelchen und sorgt für die hervorragende Konsistenz. Die Muffins sind dadurch unglaublich saftig und bleiben tagelang frisch. Die Kombination aus Kürbis und Spinat schmeckt sowieso mega lecker und macht so richtig Lust auf die goldene Jahreszeit. Für Muffins eignet sich am besten der Hokkaido: ein gesundes Herbstgemüse, das den herzhaften Muffins den besonderen nussigen Geschmack verleiht. Und das schmeckt. Überzeuge Dich gerne selbst.


- vegan - saftig - herzhaft - lecker -


YUMMIIEEEEE!!! Jetzt geht es an die Zubereitung. Viel Spaß beim Ausprobieren.


Rezept: Kürbis-Spinat-Muffins - vegan

Was Du für 10 Stück brauchst:

-250 g Hokkaido-Kürbis

-150 g Blattspinat

-150 ml Mandeldrink

-80 ml Rapsöl

-150 g Dinkelmehl

-1 Pkt. Backpulver

-100 g Walnusskerne

- 30 g schwarzer Sesam

-1 Prise Salz


So geht´s


1. - Hokkaido waschen, halbieren, entkernen und in kochendem Wasser für etwa 15 Minuten garen lassen. Währenddessen die Wallnüsse klein hacken.

2. - Wasser abgießen und Blattspinat zum gegarten Kürbis dazugeben. Anschließend das gesamte Gemüse mit einem Stabmixer cremig pürieren.

3. - Mehl und Backpulver vermischen und das pürierte Gemüse dazugeben.

4. - Mandeldrink und Rapsöl in die Mehlmischung geben und den schwarzen Sesam und die klein gehackten Walnüsse unterrühren.

5. - Den Teig in die eingefetteten Muffinförmchen füllen und die Muffins für etwa 30 Minuten backen.


Lass es Dir schmecken.




Der Muffin und seine Herkunft


Den allerersten Muffin haben wir in den USA in Form eines Blueberry Muffins gegessen. Extra groß, noch schön warm und innen fluffig. Heute sind Muffins in unserer Küche nicht mehr wegzudenken. Ob nun herzhaft oder süß, als kleinen Snack oder zum Frühstück, wir haben die kleinen Gebäcke lieben gelernt. Doch woher stammt der Muffin überhaupt? Der Begriff Muffin stammt vermutlich aus dem französischen moufflet ab. Als Muffins bezeichnet man die verschiedenen Gebäckarten aus Amerika und England. Dabei sind US-amerikanischen Muffins kleine runde Kuchen, die meistens mit Backpulver hergestellt und in eine spezielle Form gebacken werden. Unsere amerikanischen Freunde feiern die Muffins jedes Jahr am 20. Februar. Im Vereinigten Königreich handelt es sich bei Muffins um ein flaches Hefegepäck, das wie ein Toast verspeist wird. In den USA spricht man dann über English Muffins.

Auf die Muffin-Vielfalt!


In Deutschland sprechen wir in der Regel immer von der amerikanischen Muffin-Variante. Das wohl beste am kleinen runden Küchlein ist die Tatsache, dass wir uns bei der Verarbeitung nach unseren Belieben austoben dürfen. Der Muffin-Teig kann mit Nüssen, Kokosflocken, Schokoloadenstückchen oder ganz klassisch mit Früchten aufgepeppt werden. So sorgen wir dafür, dass die Küchlein länger saftig bleiben. Muffins sind einfach immer eine super Idee und versüßen uns so manchen (All-)Tag.

Übrigens sind Muffins nicht mit Cupcakes zu verwechseln. Beide ähneln sich in ihrer Form. Allerdings enthalten die Cupcakes in den meisten Fällen keine Nüsse und sind süß. Sie werden mit einem Frosting aus einer Creme oder Zuckerguss dekoriert.



Weltvegantag: 1.November

Am 1. November wird jedes Jahr der Weltvegantag gefeiert. Er wurde im Jahr 1994 in England zum 50. Jahrestag der Gründung der Vegan Society ins Leben gerufen. Der Tag dient seither dazu, die Menschen über den veganen Lifestyle zu informieren. Wir finden, dieser Tag ist eine große Chance, sich mit anderen Menschen auszutauschen und so das eigenes Konsumverhalten bewusst zu hinterfragen. Denn eins ist ganz klar: vegan zu leben ist eine Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen muss. Die Gründe für eine Umstellung liegen für uns vor allem in der Vermeidung von Tierleid und der Erhaltung unserer Erde für die nächsten Generationen.


Mehr Infomationen findest Du auf der Weltvegantag-Webseite oder im Weltvegan-Magazin.


Eine vegane Ernährungsweise schmeckt nicht nur mit gutem Gewissen. Sie ist in erster Linie abwechslungsreich. Was Du dafür brauchst, sind Mut und Freude am Experimentieren. Es gibt mittlerweile viele gute Kochbücher wie z.B "Vegan-Klischee ade! Das Kochbuch: Kompaktes Wissen, leckere Rezepte" von Niko Rittenau und Sebastian Copien. Alle Rezepte sind hier nach einem einfachen Baukastenprinzip aufgesetzt, inklusive Schritt-für-Schritt-Anleitungen.


Vegane Ersatzprodukte sind zwar richtig teuer. Wenn man allerdings auf Angebote und saisonales Obst und Gemüse achtet, kann man sein Geld sogar gut sparen. Mehr dazu kannst Du z.B. unter deutschlandistvegan.de nachlesen.




Noch Fragen?


Hast Du noch Fragen oder brauchst Du Hilfe bei Deiner Ernährungsumstellung? Wir stehen Dir gerne als Ernährungsberaterinnen zur Verfügung. Vereinbare einen Termin und schicke uns vorab eine Nachricht. --> Zur Kontaktaufnahme <-- Wir freuen uns auf Dich.


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