Rezept: Cremige Kürbissuppe mit Ingwer

Und ehe man sich versieht ist schon wieder der Herbst angebrochen. Bunte Blätter, Laubhaufen, heiße Schoki, Kastanien und Ernte sei Dank: Der Herbst bietet uns eine bunte Vielfalt an Obst und Gemüse an. Herbstzeit ist vor allem Kürbis-Zeit. Wie wäre es deshalb mit einem einfachen Rezept für eine Kürbissuppe? Ob Du Dein Süppchen nun im Kürbis selbst servierst oder im Suppenteller, schmecken tut sie so oder so und versorgt Dich mit viel Wärme von Innen. Die cremige Kürbissuppe mit Ingwer ist unglaublich einfach in der Zubereitung und ideal als Feierabend-Mahlzeit.


- vegan - easy-peasy - cremig - lecker -


Jetzt geht es an die Zubereitung. Mit nur ein paar wenigen Handgriffen gelingt das Grundrezept für eine Kürbissuppe im Nu. Viel Spaß beim Schlemmen.


Rezept: Kürbissuppe mit Ingwer

Was Du für 2 Personen brauchst:


-1 kleinen Bio-Hokkaido-Kürbis

-2 Möhren (Bio)

-1 kleines Stück Ingwer

-1 EL Rapsöl

-Gemüsebrühe

-Gewürze: Muskatnuss, Salz, Pfeffer


So geht´s


1. - Kürbis (Hokkaido) und Möhren waschen, halbieren und den Kürbis entkernen. Nehme dafür ein scharfes Messer und sei vorsichtig, da Hokkaidos ziemlich hart sein können.

2. - Das Fruchtfleisch und die Möhren in mittelgroße Stücke zerkleinern.

2. - Ingwer schälen, zerkleinern und in einem Topf mit etwas Rapsöl anbraten.

3. - Kürbis- und Möhrenstücke in den Topf dazugeben und mit der Gemüsebrühe füllen. Das Gemüse sollte dabei knapp bedeckt sein.

4. - Die Suppe etwa 15 Minuten kochen.

5. - Anschließend mit einem Stabmixer schön cremig pürieren.

6. - Abschließend schmecke die Suppe mit den Gewürzen ab.


Die Suppe servierst Du am besten mit frischen Kräutern, Balsamico und mit gerösteten Kürbiskernen. Und dazu gibt es ein frisch gebackenes Brot aus dem Ofen.


Lass es Dir schmecken.




Im Kühlschrank, in einem gut verschlossenen Behälter, ist die Suppe noch bis zu c.a. 3 Tagen haltbar. Wenn Du die Suppe auf Vorrat kochen magst, frierst Du sie am besten ein. Sie ist dann noch mindestens für 2 Monate haltbar.


Kürbis-Saison: September bis November


In Deutschland wird das Herbstgemüse von Ende April bis Mitte Mai angepflanzt. Grundsätzlich startet die Kürbiszeit im Spätsommer, Ende August. Der absolute Höhepunkt der Saison ist allerdings der Herbst und findet ab September bis Ende Oktober statt. Bei sorgfältiger Lagerung halten die Früchtchen dennoch bis zum Winterende. Sie lieben es dunkel und trocken gelagert zu werden, da sie sonst zu schimmeln anfangen könnten.


Der Alleskönner.


Der Kürbis ist ein wahrer Alleskönner. So lässt er sich nicht nur in eine leckere Suppe verwandeln. Wie wäre es auch mal mit Brot, Kuchen, Salat, Marmelade, Aufstrichen und Bratlingen aus Kürbis? Es schmeckt sowohl püriert, gekocht als auch gebacken super. Es gibt hier unglaublich viele Rezepte zum Ausprobieren. Von Langeweile keine Spur. Sie werden nicht nur zum Verspeisen genutzt. Ende Oktober, wenn Halloween gefeiert wird, grinsen Sie uns dann ausgehöhlt von so manchem Hauseingang an. Ob Trend oder nicht. Der Kürbis ist im Herbst nicht wegzudenken.



Das gesunde Herbstgemüse.


Kürbis ist nicht nur vielfältig in der Küche einsetzbar, sondern hat auch für unser Gesundheit so einiges zu bieten. So ist Kürbis vor allem für seine verdauungsfördernde Wirkung bekannt. Es enthält viel Wasser und Ballaststoffe. Beides zusammen wirkt sich positiv auf unsere Verdauung aus uns schont unseren Magen. Zudem stecken im Kürbisfleisch die Vitamine A, C, E und viel Magnesium. Es unterstützt unser Immunsystem und hemmt Entzündungen entgegen. Das Kalium im Kürbis schützt außerdem unser Herz und ist gut gegen Bluthochdruck. Die Kerne im Kürbis sind besonders proteinreich, harntreibend und können zudem bei Prostatabeschwerden helfen. Viele gute Gründe im Herbst zu den Kürbis zu greifen.




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