Resteessen: Grüner Power-Salat aus Brokkoli, Spinat und Möhren

Aktualisiert: Okt 14

Dieser köstliche Salat ist als leichtes Mittagessen, Abendessen oder als grüne Beilage ideal und punktet mit vielen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Zudem ist er nicht nur schnell, sondern auch noch kinderleicht zubereitet. Denn wir finden unter der Woche im Kühlschrank oft noch jede Menge grünes Gemüse, das wir dann ganz einfach miteinander kombinieren. Unser heutiger Salat besteht aus Brokkoli, Spinat und Möhren. Das Gemüse mit ein paar gesunden Kernen und schwarzem Sesam aufgepeppt und schon ist ein leckerer Power-Salat fertig.

Das Rezept ist heute mal wieder ohne konkrete Mengenangaben, da Du die einzelnen Gemüsesorten gerne durch vorhandenes Gemüse austauschen kannst. Je nachdem was Dein Kühlschrank und Deine Vorratskammer hergeben. Lass Dich inspirieren und Deinen Geschmack entscheiden.

- kinderleicht - schnell zubereitet - glutenfrei - vegan -

Machen wir uns nun an die Zubereitung. Viel Vergnügen!


Rezept: Grüner Power-Salat aus Brokkoli, Spinat und Möhren

Was Du brauchst:


Brokkoli

Spinat

Möhre

Zitronensaft/Essig

Wallnussöl

Sonnenblumenkerne

schwarzer Sesam

Petersilie

Dillzweige

eine Prise Salz

1 Prise frisch gemahlener schwarzer Pfeffer



So geht´s


1. - Das Gemüse waschen, putzen und in kleine mundgerechte Stücke schneiden und den Brokkoli und die Karotten dünsten.

-> Tipp: Brokkoli vor dem Dünsten am besten noch für ca. 45 Minuten ruhen lassen. <-

2. - Für das Dressing die Zutaten miteinander verrühren und mit dem Salat vermengen.

3. - Mit Sonnenblumenkernen, schwarzen Sesam, Petersilie und Dillzweigen dekorieren.


Und schon fertig! Wir essen dazu am liebsten ein frischgebackenes Brot.


Lass es Dir schmecken.



Brokkoli stärkt die Abwehrkräfte.


Brokkoli, ein heimisches Superfood, ist vollgepackt mit vielen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Es soll, wie jedes Kreuzblütengemüse, das Krebsrisiko senken, wenn man es regelmässig isst. Damit aber der wertvolle sekundäre Pflanzenstoff Sulforaphan gebildet werden kann, solltest Du beim Zubereiten etwas Geduld mitbringen. Bevor Du mit der Weiterverarbeitung beginnst, gönne dem angeschnittenen Brokkoli erst einmal eine kurze Ruhepause von etwa 45 Minuten. Sulforaphan ist nicht nur zur Krebsbehandlung oder bei Arthritis und Atemwegserkrankungen sinnvoll, sondern empfiehlt sich auch als präventive Massnahme, um dauerhaft gesund zu bleiben.


Du kannst Dich außerdem freuen über jede Menge Vitamin C, Eisen, Folsäure und Magnesium und über eine Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen, die eine starke antioxidantische Wirkung aufweisen. Die Antioxidantien verlangsamen den Alterungsprozess unserer Zellen, indem sie zerstörerische freie Radikale bekämpfen.

Neben den klassischen Röschen, sind übrigens auch seine Blätter, Stängel und Sprossen essbar. Verwende beim Kochen lieber wenig Wasser und benutze es am besten dann gleich für die Soße, so gehen weitere wertvolle Inhaltsstoffe nicht verloren.


Spinat schützt die Augen.


Laut Studien hilft Spinat oxidativen Stress zu reduzieren. Der Grünling soll zudem das Risiko von Krebserkrankungen und Diabetes senken. Daneben enthält Spinat viel Vitamin C und ist reich an den zwei Carotinoiden Lutein und Zeaxanthin, welche die Gesundheit der Augen fördern können. Es enthält viele nicht lösliche Ballaststoffe, welche die Verdauung fördern. Das enthaltende Nitrat reguliert den Blutdruck und fördert unsere Herzgesundheit.


Vorsicht bei einem Reizdarm.


Ständig Bauchschmerzen, Verstopfung und Durchfall stehen oft für einen Reizdarm. Solltest Du daran erkrankt sein und Verdauungsproblem haben, kann zu viel Rohkost kontraproduktiv für Dich sein. Hier ist Vorsicht geboten. Das Gemüse sollte dann lieber schonend zubereitet werden, d.h. am besten garen oder dünsten. Es dauert ein paar wenige Minuten länger, schont aber Deinen Darm. So oder so, eine extra Gemüseeinlage kann Dir in der Regel nie schaden.


Listen to your belly.






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