Rezept: Grünkohl-Smoothie - die grüne Vitaminbombe

Aktualisiert: 1. Dez 2020

Es wird wieder grün im Glas. Wir zaubern uns besonders in der kalten Jahreszeit gerne mal einen Grünkohl-Smoothie. Gerade zum Ende der Herbstzeit ist er genau das Richtige und das was wir brauchen: eine wahre Wunderwaffe gegen Erkältungskrankheiten. Außerdem super schnell und einfach in der Zubereitung. Die Süße kommt hier in natürlicher und regionaler flüssiger Form von der Imkerei Paul aus Bad Brückenau. Wer auch als Veganer auf Honig verzichtet, kann diesen durch Ahornsirup oder Agavendicksaft austauschen.


- bio - regional - vitaminreich -


Und jetzt kann es an die Zubereitung gehen. Viel Spaß beim Ausprobieren.


Rezept: Grünkohl-Smoothie - natürlich süß

Was Du für 1 Portion brauchst:

- 3 EL Grünkohl

-1 Orange

- 150 ml Haferdrink (ungesüßt)

-nach Belieben: Honig (bio) / alternativ Ahornsirup oder Agavendicksaft


Topping:

-etwas Sesam


So geht´s


1. - Grünkohl, Haferdrink, Orange und Honig oder pflanzliche Alternativen wie z.B. Ahornsirup in einen Mixer geben und klein pürieren. Solange bis keine Gemüsestückchen mehr enthalten sind.

2. - Als Topping etwas Sesam darüberstreuen.


TIPP: Besonders effektiv ist dieser Smoothie durch die Zugabe von Ingwer oder Kurkuma.


Schon fertig! Lass es Dir schmecken.



Grünkohl - Vitamin C- Lieferant


Der Grünkohl ist unser absoluter Vitamin-Held in der kalten Jahreszeit. Er hat von Oktober bis Januar Saison und ist voll mit Nährstoffen und wichtigen Vitaminen. Das Gemüse verfügt zudem über reichlich Eisen, Magnesium und Kalzium. Da Eisen aber immer in Verbindung mit Vitamin C besser von Deinem Körper aufgenommen wird, solltest Du beim Grünkohl-Smoothie auf die Zugabe von Zitrusfrüchten achten. Der Grünkohl ist zudem basisch und eine optimale pflanzliche Proteinquelle. Daneben besticht das Gemüse mit jede Menge Vitamin C, E und K. Diese Vitamine wirken sehr positiv auf Deine Gesundheit. Dein Körper freut sich so über eine Stärkung des Immunsystems und eine verbesserte Blutgerinnung.



Hong - Das flüssige Gold


Bereits die alten Ägypter bezeichneten den Hong als "Speise der Götter". Und bis heute ist das natürliche Süßungsmittel in vielen Haushalten beliebt. Honig bringt Aroma in viele Gerichte, liefert wertvolle Vitalstoffe und stärkt unsere Abwehrkräfte. Neben Enzymen, Vitaminen und Mineralien sind auch Aminosäuren sowie gesundheitsfördernde Hormone enthalten. Es ist zudem als natürliches Antibiotikum bekannt. Honig beschleunigt die Wundheilung, lindert Husten und steckt heutzutage auch in vielen Pflegeprodukten für Haut und Haar. Bei richtiger Lagerung, d.h. luftdicht, lichtgeschützt, kühl und trocken, ist Honig eines der wenigen Lebensmitteln, die quasi nicht verderben. Wichtig ist jedoch, den Honig nicht zu heiss werden zu lassen! Dadurch verliert er viele seiner gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe.

Den Bienen zur Liebe, vegan.


Leider stimmt das Bild von frei lebenden, glücklichen Bienen, die nebenbei Nektar einsammeln und daraus dann schnell eine Menge Honig für uns Menschen produzieren so nicht ganz. Immer mehr Menschen verzichten freiwillig auf Honig und die anderen Bienenprodukte wie Wachs, Pollen, Gelee Royal und Propolis. Trotzdem gibt es bei Imkern erhebliche Unterschiede im Umgang mit den Tieren. Entscheide selbst, ob Du Dir Honig auf Dein Brot schmieren möchtest. Wenn Du aber Honig kaufst, dann achte auf regionale Produkte und unterstütze lieber die kleinen Imkereien von nebenan. Die Tiere werden mit großer Wahrscheinlichkeit nicht in Massenzucht gehalten, d.h. sie leben in echten Bienenstöcken und nicht in Magazinen. Es kommt in der Regel nicht zur künstlichen Befruchtung der Königinnen und bei der Produktion wird versucht die Bienen nicht zu verletzten. Bienen produzieren Honig nicht einfach so aus Spaß, sondern als Nahrungsmittel für ihre große Verwandtschaft. Der Nektar enthält dabei wichtige Nährstoffe, die für die Tierchen überlebenswichtig sind, vor allem jetzt in den Wintermonaten. Wer die Bienen dann mit künstlicher Ersatznahrung zufriedenstellt, macht sie anfälliger für Krankheiten.

Und wie wir alle schon in der Grundschule gelernt haben, bestäuben unsere fleißigen Bienchen nebenbei auch noch jede Blume und Pflanze und sorgen so für einen notwendigen Ablauf, um Flora und Fauna zu erhalten.

Da Bienen frei fliegen und sich nicht zähmen lassen, bleiben es allerdings Wildtiere. Wildbienenarten stehen oft auf der roten Liste der Bundesländer für gefährdetet Arten.


Unser Tipp: Wenn Honig, dann regional!


Wer Gutes tun und lokale, kleinere Imkereien unterstützen möchte, kauft das flüssige Gold am besten direkt vor Ort: regional, natürlich & kompetent. Es geht nicht immer nur um uns. Es geht auch um das Wohl der Bienchen. Und Honig ist nicht gleich Honig. Wer sich auch schon einmal mit der Ausbeutung der Bienen befasst hat, kennt den Unterschied. Für Nikolaus Paul von der kleinen Imkerei Paul aus Bad Brückenau ist es eine absolute Herzenssache. Schaue gerne mal auf der Webseite vorbei und überzeuge Dich von der Reichhaltigkeit und Natürlichkeit der Produkte. Der Bienenstock darf nach Rücksprache mit der Imkerei Paul ab August auch besichtigt werden.


Noch Fragen?



Hast Du noch Fragen oder brauchst Du Hilfe bei Deiner Ernährungsumstellung? Wir stehen Dir gerne als Ernährungsberaterinnen zur Verfügung. Vereinbare einen Termin und schicke uns vorab eine Nachricht. --> Zur Kontaktaufnahme <-- Wir freuen uns auf Dich.


Bei Fragen und Anregungen rund um das Thema "Honig" freut sich der Inhaber Nikolaus über Deine Anfrage.


Listen to your belly.


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