RADIESCHEN
- Die Schutzschilder  -
Herkunft: Deutschland
 
Ideal als: Salat, Suppe, Brühe
Saison: Von Mai bis Oktober (Freilandbetrieb)
Reich an: Vitamin E, B1, B2, B6 und vor allem C, Senföle, Eisen, Selen, Phosphor, Folsäure, Kalium, Beta-Carotin.
Wirkung: verdauungsfördernd, blutdrucksenkend, antibakteriell, antiviral, antioxidativ, entwässernd.
Hilft bei: Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes, ALS, Borreliose, Schwindel, Krebserkrankungen, Herpes simples 1 und 2, Multiple Sklerose, Schlaflosigkeit, Arthritis, , Parasiten, Würmer, Sodbrennen.  
Good to know:
Die Blätter sind das zweitbeste Präbiotikum (nach wilden Blaubeeren). Daneben sind sie besonders gut zu unseren Dickdarm und ander Teile des Verdauungstrakts. Das Blattgrün kann roh oder gekocht verzehrt werden, z.B. gehackt auf den Salat gestreut. ​​
Die ätherischen Öle im Radieschen regen den Gallenfluss an und unterstützen die Leber bei ihrer Entgiftungsarbeit.
Der scharfe Geschmack kommt vom Senföl. Dieses wirkt antibakteriell und ist als Wunderwaffe gegen Magen-Darm-Verstimmungen bekannt.
Sie regulieren den Blutzuckerspiegel, indem sie die Glucose-Absorbtion in deinem Darm hemmen und den Blutzucker nachweislich reduzieren.
Je röter das Radieschen, desto mehr Vitamin C liefert es.
Unser Foodbeatz-Liebling:
Radieschenscheiben (leicht gesalzen) als Brotbelag.
Lagerung:
Radieschen fühlen sich am wohlsten im Gemüsefach deines Kühlschranks. Am besten in eine luftdichte Verpackung stecken. So bleibt das Gemüse länger frisch und knackig. Da die Blätter den Radieschen nur unnötig Wasser entziehen, solltest du vor der Lagerung diese vorher entfernen. 
Nachhaltigkeit:
Radieschen gibt es in Deutschland nicht ganzjährig. Die Freilandsaison für Radieschen beginnt Ende März. Bei richtiger Sortenwahl lässt sich das gesunde Gemüse bis in den Spätherbst genießen.
Was heißt das für uns Konsumenten?
Wir empfehlen Freilandradieschen zu kaufen, die unter echtem Sonnenlicht gewachsen sind. Am besten ist zudem Bioware, weil sie frei von Rückständen aus Pflangenschutzmitteln und weiteren schädlichen chemischen Substanzen sind.
Reste wegwerfen vermeiden! Wie wäre es mit grünen Pesto? Auch das Grün der Radieschen kann gegessen werden. Verwende für Dein nächstes Pesto das Grün einfach als Hauptbestandteil der Kräuter.

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