TOMATE
-Die Nährstoffbombe  -
Herkunft: Südamerika
 
Ideal als: Suppe, Salat, Sauce, Snack
Saison: März bis November
Reich an: Vitamin C, Folsäure, Eisen, Carotinoide, Sekundäre Pflanzenstoffe, wie bzw. Lycopin 
Wirkung: antioxidativ, blutdrucksenkend, antibakteriell
Hilft bei: Herzerkrankungen, Gicht, Krebserkrankungen, Diabetes, Arteriosklerose.
Good to know:
Tomaten haben keine Kohlenhydrate. Sie sind somit für Diabetiker sehr gut geeignet. ​
  Das Lycopin in der Tomate schützt uns vor Sonnenbrand und sogar vor Hautkrebs.   
Besonders in Verbindung mit Knoblauch und Olivenöl entfalten Tomaten ihre Wirkung. 
Die Tomate ist weder Gemüse noch Frucht, sondern ein Fruchtgemüse.
Unser Foodbeatz-Liebling:
Pizza mit Blumenkohlboden
Lagerung:
Tomaten mögen keine Kälte und gehören somit nicht in den Kühlschrank. Die Früchte sollten idealerweise bei Temperaturen zwischen 12 und 16 °C gelagert werden. Somit ist der Keller oder die Speisekammer der beste Ort für die Lagerung. Bei optimalen Bedingungen sind Tomaten bis zu 2 Wochen haltbar. Das Fruchtgemüse braucht viel Sauerstoff. Deshalb solltest Du die Frucht nicht in Dosen oder Beuteln aufbewahren.
 
Nachhaltigkeit:
Fakt ist nun mal, dass eine beinahe ganzjährige Tomatenproduktion hierzulande ökologische Nachteile hat. Diese führt zu einer enormen CO2-Belastung. Ab Juli gibt es in ganz Deutschland Tomaten aus Freilandanbau. Durch saisonale Tomaten ist die CO2-Belastung deutlich niedriger, da beheizte Treibhäuser sowie eine energieintensive Lagerung im Kühlhaus wegfallen. Sind die Tomaten zudem aus regionalem Anbau, verkürzen sich zusätzlich die Transportwege.
Was heißt das für uns Konsumenten?
Generell gilt, dass es am klimafreundlichsten ist, wenn die Tomate während der Erntesaison in den Handel kommt. Für uns Verbraucher heißt es lieber zu regionalen Bioware zu greifen. Außerdem sollten Tomaten immer getrennt von reifen Früchten aufbewahrt werden, um die Haltbarkeit zu verlängern und unnötigen Lebensmittelmüll zu verhindern.

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